Challenge, Einfach so

CHALLENGE | TAG 5: if you had one date with anyone, who would it be with and where would you go

Trommelwirbel! Tag 5!

Wenn ich mir aussuchen könnte, mit wem ich ein Date haben könnte, würde ich mich wahrscheinlich für einen Gitarristen/Sänger einer Band entscheiden, die ich gerne höre, wie zum Beispiel Björn Gelotte, der es einfach nur draufhat, oder Serj Tankian… Vermutlich würde ich aber eher Björn wählen 😀

Dieses Date wäre aber kein Date im herkömmlichen Sinn, weil ich schon einen Freund habe, der mir alles auf dieser Welt bedeutet und den ich (wahrscheinlich) für keinen Promi dieser Welt eintauschen würde, egal welche Probleme wir miteinander haben…

Also, wenn ich mich für ein Treffen mit einem Gitarristen entschieden hätte, und diese Person dann treffe, würde ich hundertprozentig erstmal heulen, weil diese Person, dessen Musik ich schon ewig höre, tatsächlich vor mir steht und den Tag/Abend mit mir verbringen will. Nachdem ich mich dann eingekriegt habe, würden wir NICHT romantisch essen gehen, ob Date oder Treffen, denn Essen gehen, mit Leuten, die man kaum kennt, ist meiner Meinung nach das anstrengendste, das es gibt. Man achtet plötzlich wieder auf so viele Kleinigkeiten:

„Sitze ich gerade?“,

„Das sind bestimmt zu viele Nudeln, die bekomme ich nie im Leben auf einmal in meinem Mund!“,

„Eigentlich habe ich keinen großen Hunger und will nur einen Salat. Wenn ich aber einen Salat bestelle, denkt er ich wäre so eine Mager-Tussi…“

(mal so nebenbei gefragt: bin ich die einzige, die so denkt? schreibt mir doch in die Kommentare, ob es Menschen gibt, denen es genauso geht^^)

Und bis ich dann aufgegessen habe, ist mein Gegenüber meist schon seit einer halben Stunde fertig und mein Essen war schon seit mindestens 10 Minuten kalt. Wenn das mal nicht genug Gründe waren, NICHT romantisch essen zu gehen. Mal ganz abgesehen davon, dass es sich hierbei eher um ein Treffen handeln würde.

Also, nachdem ich mich dann wieder eingekriegt habe, würden wir zu mir oder zu ihm gehen,wir würden quatschen, ich würde ihn mit Fragen löchern, usw… Danach, oder währenddessen, würde er mir etwas auf der Gitarre vorspielen, oder sogar beibringen. Das wäre mein perfektes „Nicht-Date“ mit Björn Gelotte oder Serj Tankian 😀 Und das Beste daran ist: einen von den beiden sehe ich im Sommer wirklich! Vom 5.-7. Juni ist es soweit: Rock im Park findet statt und ich werde In Flames und damit Björn Gelotte live sehen! ♥

Ich hoffe euch hat der Post gefallen! Wenn ja, lasst mir doch ein ‚gefällt mir‘ oder ein liebes Kommentar da, und erzählt mir von eurem perfekten Date 🙂

Bis morgen!

Eure Romy ♥

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Challenge, Einfach so

CHALLENGE | TAG 4: talk about someone who needs a blog because they are cool

Tut mir leid, dass es erst heute weitergeht… Ich war am Wochenende nicht wirklich zu Hause und gestern leider gesundheitlich verhindert. Deswegen werde ich heute mit Tag 4 meiner Blogging Challenge weitermachen! Viel Spaß beim Lesen! ♥

Im Voraus möchte ich sagen, dass Bloggen echt ziemlich cool ist und dass es viel Spaß  macht, sich zu überlegen, was man schreibt, wann man es postet etc. Aber genauso viel Zeit nimmt es auch in Anspruch… Wenn man also mit dem Bloggen anfängt, sollte man sich dessen absolut bewusst sein. Leider musste ich das ja schon selbst herausfinden…

Ansonsten, finde ich, sollte jeder einen eigenen Blog haben, wenn man einigermaßen kreativ ist. Es gibt nichts tolleres, als einen kreativen und abwechslungsreichen Blog. Allgemein sollten Bands oder generell Prominente einen Blog haben, damit Fans ihre Informationen aus erster Hand bekommen, und nicht über 30 Ecken von Fanseiten, die die Informationen in den Untiefen des Internets gefunden haben… So wäre man eigentlich immer Up To Date und weiß alles mögliche über sein Idol…

Das wars eigentlich schon von meiner Seite… Morgen geht es dann weiter mit Tag 5 der Challenge, an dem ich euch von meinem Traumdate erzählen werde! ♥

Macht’s gut und bis morgen!

Eure Romy ♥

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CHALLENGE | TAG 3: talk about your favorite blogger/youtuber

Puh, endlich zu Hause!

Die vergangene Woche war einfach der Wahnsinn! Heute beim Abschied von meiner Seminargruppe wurde ich richtig sentimental. Ich habe sie alle so ins Herz geschlossen! Es war einfach so eine wunderbare Erfahrung, ich habe soo viel gelernt, neue Leute kennengelernt, das wunderschöne Frankenland gesehen…. Wow. Ich bin einfach nur überwältigt von den ganzen Eindrücken… Es war ja mein erster ‚großer‘ Ausflug ohne Eltern…

Naja, ich würde ja gern weiter in Erinnerungen schweifen, aber zuerst habe ich den Teil 3 meiner 15 Days Blogging Challenge hinter mich zu bringen. Vielleicht erzähle ich euch von der Woche, wenn die Challenge vorbei ist 🙂

Heute erzähle ich euch etwas über meinen liebsten Blogger/Youtuber.

Und an dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich eigentlich keinen Liebling in dem Sinne festmachen kann. Ich folge vielen DIY-Blogs oder Seiten, die für mich inspirierende Sachen posten, wie z.B. Sprüche, Bilder und auch künstlerisch. Außerdem bin ich ein absoluter Suchti, was ‚Back 2 School‘ und ‚Studying‘ angeht. Das Forum, bzw die Plattform, auf der ich momentan am meisten aktiv bin, ist Pinterest, was vielleicht meine Vorlieben erklärt 😀

Naja, mehr habe ich eigentlich nicht zu sagen…. Ich habe wirklich keinen Favorite Blogger ode Youtuber… Ich bin eher der Typ ‚Seiteöffnenundbisnachuntendurchsuchten’….

Das wärs dann auch schon für heute… Der Eintrag fällt leider etwas kürzer und spontaner aus, da ich quasi erst zur Tür reinspaziert bin und morgen um 5 Uhr schon wieder aufstehen muss…

Gute Nacht!

Eure Romy ♥

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Challenge, Einfach so

CHALLENGE | TAG 2: write a poem about something you hate

Heute ist auch schon Tag 2 meiner 15 Days Blogging Challenge!

Und wie der Titel schon verrät, habe ich für heute ein Gedicht geschrieben. Es ist echt nicht gut, war aber eine lustige Sache, also verurteilt mich nicht für meine nicht vorhandenen Dichterkünste 😀

Rosen sind rot

Veilchen sind blau,

dass Hass ein krasses Wort ist

das weiß ich genau

Jemanden zu HASSEN ist wirklich hart

doch sowas ins Gesicht gesagt zu bekommen

bleibt uns oft erspart

Denn jeder redet nur hinter deinem Rücken

über dich und deine Macken

Jemandem ins Gesicht zu sagen

‚Ich hasse dich!‘

kostet viel Ehrlichkeit in heutigen Tagen

Doch das bezieht sich natürlich nicht nur auf Hass

jeder lästert über jeden

und das finde ich echt krass!

Wenn man ein Problem mit jemandem hat

dann sollte man es ihm sagen

in vergangenen, sowie in morgigen Tagen

Rosen sind rot

Veilchen sind blau

dass ich gerade keiner einzigen dichterischen Regel gefolgt bin

das weiß ich genau

Haha soo das war mein Gedicht 😀 Es gibt eigentlich nichts, das ich wirklich HASSE, desegen hab ich das Thema etwas verallgemeinert….

Ich hoffe euch hat der Post gefallen! 🙂

Bis morgen!

Eure Romy ♥♥♥

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Challenge, Einfach so, Quotes

CHALLENGE | TAG 1: what all human beings should be thankful for

So, heute beginne ich dann auch schon mit Tag 1 der 15 Days Blogging Challenge.

Heute soll sich alles darum drehen, wofür alle Menschen dankbar sein sollten.

Unsere Welt ist voller Hass, Neid, Selbstsucht, Menschen mit Tunnelblick. Jeder schaut nur noch, überall das Beste für sich und vielleicht noch für seine Familie rauszuholen, man achtet nicht mehr auf andere. Man denkt nur noch darüber nach, was einem fehlt, was man braucht, doch übersieht dabei all die tollen Sachen, die man schon hat. Eine Familie, ein Dach über dem Kopf, das Privileg, in die Schule gehen zu dürfen, ein eigener Fernseher, Meinungsfreiheit. Diese Dinge haben bei jedem anderen einen anderen Stellenwert; und trotzdem sind sie etwas, wofür wir dankbar sein sollten… Jeder sollte dankbar sein für das, was er hat. Ich habe manchmal den Eindruck, dass die glücklichsten Menschen genau die sind, die aus dem Standpunkt unserer Ersten Welt als arm angesehen werden. Diese Menschen wissen jede Kleinigkeit in ihrem Leben zu schätzen, was nicht heißen soll, dass sie nie unglücklich sind! Aber sie geben sich meiner Meinung nach schnell zufrieden und freuen sich über die kleinsten Erfolge… Habt ihr schon einmal ein Kind lachen hören? Aus tiefster Seele? So richtig lachen, dass man denkt, es erstickt gleich, weil es so lustig findet, was ihr gerade gemacht habt? Das sind die Momente, für die ich dankbar bin, unter anderem. Zeit mit meiner kleinen Schwester zu verbringen, zu sehen, wie sie Gewohnheiten von mir aufschnappt… Sie aufwachsen zu sehen…

Außerdem finde ich, dass man in jeder schlechten Situation auch auf die guten Dinge achten sollte. Manchmal macht man sich einfach zu viele Gedanken und steigert sich in etwas hinein, was im Nachhinein vielleicht gar nicht so schlimm war. Man kann immer und überall Hoffnung schöpfen. Sei es Musik, die dich aufbaut, Freunde, Familie, Kunst, was auch immer… Leid und Unglück sind Ansichtssache, meiner Meinung nach. Die einen sind in einer bestimmten Situation unglücklich, kommen nicht mehr klar, versinken in absolutem Selbstmitleid; und die anderen Träumen von einem Leben, wie eben diesem und umgekehrt, wie uns Hollywood des öfteren versuchte uns nahezulegen. Ein schlechter Tag bedeutet nicht gleich das aus. Um an dieser Stelle Steve Jobs zu zitieren:

You can’t connect the dots looking forward; you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future.

Manchmal müssen bestimmte Dinge einfach passieren, damit andere Situationen eintreten können…

Lange Rede, kurzer Sinn: Jeder Mensch sollte dankbar sein für die kleinen Dinge im Leben, die es aber im Nachhinein am meisten ausgefüllt haben, und nicht immer sofort das Schlechte sehen, wenn etwas schlimmes passiert…

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Tut mir leid, dass der Eintrag erst so spät rausgeht, aber ich habe mich echt lange hingesetzt, überlegt, aufgeschrieben, Notizen gemacht, umgeschrieben, etc… Ich hoffe ihr könnt meine Meinung nachvollziehen und dass euch mein Eintrag gefallen hat. Wenn ja, lasst doch ein ‚Like‘ oder ein nettes Kommentar da 🙂

Gute Nacht!

Eure Romy ♥

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Alltag, Einfach so

immer unterwegs…

Schöne Ferien und frohe Ostern wünsche ich euch allen!

In letzter Zeit bin ich leider nicht wirklich dazu gekommen, etwas zu schreiben, aber meine zehntausend Ideen, die ich euch schon so oft angepriesen habe, sind noch nicht verworfen! Ich sprudle nur so vor Einfällen und Inspiration, benötige einfach nur einmal die Zeit, um das alles zu bewältigen, was ich vorhabe…

Ich bin die komplette erste Woche der Osterferien nicht zu Hause, sondern nehme gemeinsam mit einer Freundin an einem Seminar teil. Wir lernen Flyer zu designen und Projekte zu managen und sammeln jede Menge neue Erfahrung und Erkenntnisse 🙂

In der zweiten Woche habe ich dann auch schon meine Theorie-Prüfung für den Führerschein und muss auch so relativ viel für die Schule machen, weil ziemlich bald nach den Ferien auch schon wieder die ersten Klausuren anstehen.

Auch das Training für den anstehenden Halbmarathon wird natürlich nicht ganz vernachlässigt, weshalb es momentan etwas stressig bei mir ist…

Ihr seht schon… Ich habe leider derzeit nicht allzu viel Zeit zum Verfassen neuer Blogeinträge, möchte mich aber in nächster Zeit wieder etwas ranhalten 🙂

Sorry 😦

Bis zum nächsten Post!

Eure Romy ♥

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Einfach so

Heinzel und der Wiesenstreifen…

Huii, heute gleich 2 Posts! Aber das muss ich unbedingt erzählen.

Achtung: Dieser Post enthält sexuelle Anspielungen (schwach ausgeprägt) und Bayerisch (stärker ausgeprägt).

Heute Abend war ich in der Fahrschule (Theorie) und wir haben uns über Busse unterhalten und dass man ja immer aus beiden Richtungen in Schrittgeschwindigkeit an einem haltenden Linienbus mit Warnblinklicht vorbeifahren sollte, außer es ist eine Art Bebauung dazwischen, also Leitplanke, Hecke etc… Ein Mädchen meldet sich und fragt ob denn ein Wiesenstreifen auch eine Bebauung ist. Heinzel (mein Fahrlehrer) hat sie nicht verstanden und fragt auf gut bayerisch: „HA?!“

dann wieder sie: „A Wiesenstreifen, ob der als Bebauung guit..“

Heinzel: „Wos?“

sie: „a Wiesenstreifen“

er: „duad ma leid i vastehs akkustisch ned..“ (geht näher zu ihr hin)

sie: „ein Wie-sen-strei-fen“

er: „ASO an WIESENSTREIFEN! I hob irgendwos mit Wiesn vastondn und docht ma so ‚Joa auf da Wiesn host a schomoi an Steifen ghobt gei‘ aber du meinst sowas wia a Verkehrsinsel bloß länger ge“

Meine Nachbarin und ich haben uns angeschaut, beide knallrot angelaufen… So genau wollten wirs dann doch nicht wissen.

Ich muss ehrlich gestehen ich hab nicht wirklich verstanden ob Heinzel das dick gedruckte Wort wirklich ohne R gesagt hat, aber die Situation war einfach so komisch, dass ich sie mit euch teilen wollte!

Eure Romy ♥

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