Alltag

Dürfen Bahnangestellte eigentlich mit dem Zug fahren….

…oder müssen sie pünktlich in der Arbeit sein?

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Alltag, Einfach so

immer unterwegs…

Schöne Ferien und frohe Ostern wünsche ich euch allen!

In letzter Zeit bin ich leider nicht wirklich dazu gekommen, etwas zu schreiben, aber meine zehntausend Ideen, die ich euch schon so oft angepriesen habe, sind noch nicht verworfen! Ich sprudle nur so vor Einfällen und Inspiration, benötige einfach nur einmal die Zeit, um das alles zu bewältigen, was ich vorhabe…

Ich bin die komplette erste Woche der Osterferien nicht zu Hause, sondern nehme gemeinsam mit einer Freundin an einem Seminar teil. Wir lernen Flyer zu designen und Projekte zu managen und sammeln jede Menge neue Erfahrung und Erkenntnisse 🙂

In der zweiten Woche habe ich dann auch schon meine Theorie-Prüfung für den Führerschein und muss auch so relativ viel für die Schule machen, weil ziemlich bald nach den Ferien auch schon wieder die ersten Klausuren anstehen.

Auch das Training für den anstehenden Halbmarathon wird natürlich nicht ganz vernachlässigt, weshalb es momentan etwas stressig bei mir ist…

Ihr seht schon… Ich habe leider derzeit nicht allzu viel Zeit zum Verfassen neuer Blogeinträge, möchte mich aber in nächster Zeit wieder etwas ranhalten 🙂

Sorry 😦

Bis zum nächsten Post!

Eure Romy ♥

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Alltag, Schule

Life Hacks 4 School #2

So 🙂 Da ja in letzter Zeit meine School life hacks! und meine Lerntipps recht gut ankommen, wie mir ein kleines Vögelchen gezwitschert hat, habe ich mir die Mühe gemacht und eine Fortsetzung meiner Life Hacks zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen und Umsetzen! ♥

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~Tipps vorab:

►Findet heraus, welcher Lerntyp ihr seid. Ja ich weiß, das ist der Nr. 1 Tipp auf jeder Seite, aber es ist wirklich wichtig zu wissen, wie man am besten lernt… Seid ihr eher der Audio-Typ und braucht Hörtexte? Oder reicht es euch eure Hefteinträge immer und immer wieder zu lesen? Oder müsst ihr Videos und Bilder sehen, die euch dann im Gedächtnis bleiben?

Ich habe für mich herausgefunden, dass ich eine Mischung aus allen drei Lerntypen bin, wobei der Lesen-Typ überwiegt… Wenn ich lerne, fasse ich erst den ganzen Stoff, den ich für den Test brauche, zusammen, dann bete ich ihn mir immer und immer wieder vor -> Lesen- (+Audio) -Typ . Ich arbeite aber auch viel mit Farben und Post-Its, was für den Visuellen Typen spricht. Mir helfen auch Fotos und Videos mir Dinge gut einzuprägen, aber sie sind nicht dringend nötig.

►Ihr habt Probleme euch zum Lernen zu motivieren? Ihr wisst nicht, was euch Vektoren, Proteinbiosynthese oder die Stimmung des Faust im Studierzimmer V. 1271 in eurem späteren Leben einmal bringen soll?

Erst einmal: Schule bringt euch Allgemeinbildung (und auch darüber hinaus -.-‚ ). So blöd wie es klingt, aber zumindest ich habe gerne eine Ahnung, worum es in Faust geht, oder wie unser Körper funktioniert, einfach weil es irgendwie essenziell ist und Goethe  einfach deutsches kulturelles Erbe ist 🙂

Zweitens: Sucht euch wirklich Motivation in eurer Zukunft: Was wollt ihr werden? Braucht ihr für euer Traumstudium einen gewissen NC? Welche Fächer zählen in eure Bewerbung?  Wollt ihr ein bestimmtes Land erkunden und lernt diese Sprache in der Schule? Setzt euch Ziele!

Ich zum Beispiel bin zur Zeit echt eine Niete in Mathe, aber um mein Traumstudium antreten zu können muss ich einen Aufnahmetest bestehen, bei dem der Notendurchschnitt meiner Naturwissenschaften ausgerechnet wird, bei mir also Mathe und Bio… Da können meine 13 Punkte in Bio nicht viel aus meiner Mathe-Note rausholen…

Dabei ist wichtig zu sagen: Manchmal hilft auch die größte Motivation nichts. Wenn der Stoff blöd ist ist er halt blöd und dann heißt es nur: Augen zu und durch!

Drittens: Sucht euch ein Vorbild!! Dabei müsst ihr nicht zwingend jemanden nehmen, der besser ist als ihr und ihn euch als Schablone nehmen. Es reicht, wenn ihr euch eine Person sucht, die genauso gut (oder schlechter) ist als ihr und euch zum Ziel nehmt, dass ihr immer besser sein werdet als diese Person. Zugegeben, diese Methode mag vielleicht etwas fies klingen, aber es muss ja niemand wissen, wer euer Vorbild ist, es reicht wenn ihr das ganz allein für euch beschließt…

 

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~Tipps zum Lernen + Organisation:

►Fangt früh genug mit dem Lernen an! Schreibt euch einen Lernplan, wenn ihr mehrere Prüfungen in einem kurzen Zeitraum habt: Nehmt euren Timer/ euer Hausaufgabenheft/ einen Zettel und schreibt auf, an welchem Tag ihr wieviel machen wollt. Achtet dabei darauf, dass die Lernberge nicht zu groß werden, sodass ihr sie auch wirklich abarbeitet! Deswegen solltet ihr früh genug anfangen, um einfach keinen  möglichst wenig Stress zu haben.

►Haltet Ordnung! Das bezieht sich sowohl auf eure Materialien, als auch auf eure Lernumgebung. Bevor ihr anfangt zu lernen, räumt euren Schreibtisch auf, macht euer Bett, wischt den Staub weg. Je weniger Dinge in eurer Umgebung liegen, desto besser könnt ihr euch darauf konzentrieren zu lernen. Wenn es sein muss, schreibt unordentliche Hefteinträge noch einmal neu und schön, damit ihr euch beim lernen leichter tut 🙂

►Dass beim Lernen alle elektronischen Geräte möglichst ausgeschaltet sein sollen, weiß mittlerweile jeder. Was mir jedoch manchmal hilft, mich nicht zu sehr zu langweilen, wenn ich z.B. viele Hefteinträge nachtragen muss, ist Musik. Damit meine ich aber nicht Heavy Metal oder Pop, sondern am besten irgendetwas ohne Text. Das kann Klassik sein, oder House. Manchmal motiviert gute Musik einen auch… Lasst euch aber nicht in Versuchung bringen, zwischendurch in WhatsApp oder Facebook zu schauen. Schaltet euer Handy am besten in den Flugmodus, damit euch auch keine Push-Benachrichtigungen ablenken können.

►Sucht EUREN Lernort. Viele bevorzugen ja das Bett, die Couch oder einen Sitzsack. Ich bleibe in letzter Zeit aber lieber am Schreibtisch, denn im Bett oder auf der Couch ist die Gefahr immer recht hoch, sich einmal eine kurze Pause zu gönnen und den Fernseher anzuschalten. Aus Erfahrung kann ich sagen: Das endet nie gut! Studien beweisen auch, dass das Bett zu weich ist, um sich zum lernen überwinden zu können (habe ich gehört :D)

►Wenn es einmal nicht anders geht und ihr an einem öffentlichen Ort lernt (oder ihr gerne draußen lernt) und euch ist es dort zu laut, benutzt Ohrstöpsel! Entweder ihr wendet den Trick mit der textlosen Musik an oder ihr besorgt euch Ohropax, die den Lärm gut abschirmen 🙂

 

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~Tipps für Prüfungen und bessere Noten:

►Ihr musstet viele Formeln für einen Test lernen und habt Angst, alle während dem Schreiben zu vergessen, zu vertauschen etc? Schreibt gleich am Anfang alle Formeln auf euer Blatt oder ein Schmierblatt, wenn ihr eins habt. So kann es euch nicht passieren, mitten unterm Schreiben die Formeln zu vergessen 🙂

►Wenn ihr in einer Prüfung seid, macht zuerst die schwierigen und dann die leichten Aufgaben. Natürlich, wenn ihr eine nicht könnt, verschiebt sie ans Ende, aber wenn ihr die leichten Aufgaben zum Schluss erledigt, ist der größte Stress vorbei und ihr könnt euch noch einmal ein Glücksgefühl gönnen, wenn eine Aufgabe nach der anderen einfach von der Hand geht 🙂

►Nervennahrung! Ihr habt eine 4 Stunden Deutsch-Klausur vor euch und wisst nicht, wie ihr eure Nervosität in den Griff bekommen sollt? Nehmt euch Nervennahrung mit! Die kann von Schokolade bis Obst bis Studi-Futter reichen, sucht euch das, was euch schmeckt. In meiner ersten Deutsch-Klausur habe ich eine ganze Packung Studentenfutter vernichtet und damit den nach 30 Minuten ausgelutschten Kaugummi abgelöst 😀

►Referat? JA bitte! Eure Noten sehen eher bescheiden aus und ihr wollt sie noch etwas aufbessern? Fragt euren Lehrer, ob ihr ein Referat halten könnt, oder ob er euch noch einmal ausfragen könnte. Das ist eine Note, die ihr wirklich beeinflussen könnt! Nutzt die Gelegenheit!

Ihr habt Angst ein Referat zu halten? Vor anderen Leuten zu sprechen? Hier sind ein paar zusätzliche Tipps, wie ihr ein Referat haltet:

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~Tipps für zwischendurch:

►Auf Wiedersehen Kopfschmerzen!! Wenn euch Kopfschmerzen und Nackenverspannungen plagen, nachdem ihr schon lange am Schreibtisch oder in der Schule gesessen seid, probiert einmal das:

Neigt euren Kopf nach rechts, nun nehmt den rechten Arm und fasst euch über den Kopf ans linke Ohr und zieht ihn (den Kopf) etwas zur Seite. Die rechte Schulter sollte dabei nach unten ziehen. Wiederholt diese Übung noch einmal gespiegelt auf der anderen Seite und ihr merkt schon, wie sich die Verspannungen im Nacken nach und nach lösen! 🙂

►Du bist nachmittags immer so müde und kannst dich im Unterricht kaum noch konzentrieren? Nutze die kleinen Pausen zwischen den Stunden, steh auf, streck dich, geh an die frische Luft (oder mach das Fenster im Klassenzimmer auf), trink vielleicht einen Schluck Wasser. Hier noch ein weiterer Tipp, um der Müdigkeit am Nachmittag vorzubeugen: Iss mittags nicht allzu schwer, denn sonst liegt dir deine Mahlzeit schwer im Magen: Viel Blut geht von deinem Körper in den Magen, um die Nahrung zu verdauen. Dieses Blut fehlt inzwischen deinem Gehirn!

 

Also meine Lieben! Das wars für heute von mir… Ich hoffe dieser Beitrag hat euch gefallen (wenn ja, würde ich mich sehr über Likes oder neue Follower freuen ^^)

Viel Spaß beim ausprobieren und anwenden dieser Tipps und Tricks ♥

Bis zum nächsten Mal!

 

Eure Romy ♥♥♥

 

Bildquellen sind auf

den Bildern verlinkt.

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Alltag, Schule

Vorsätze fürs Halbjahr 11/2

Sooo. Faschingsferien. Vor den Ferien war Notenschluss, das heißt nach den Ferien geht es wieder von vorne los, was Noten anbelangt. Also ein Neustart sozusagen. Damit mein Zeugnis am Ende des Jahres besser aussieht als mein Zwischenzeugnis (das ja nun auch nicht wirklich schlecht war…) habe ich mir eine kleine Liste zusammengeschrieben, was ich im nächsten Halbjahr ändern/verbessern möchte.

1. Ich möchte definitiv meine Mathe-Note verbessern, die ja leider     nicht so ganz nach meinen Wünschen ausgefallen ist… Ich               glaube mit dem Kursgewechsel habe ich schon einmal einen             ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht, natürlich werde     ich auch wesentlich mehr lernen müssen als im letzten                     Halbjahr…

2. Ich möchte mehr als nur das Nötigste machen… Gerade in den       letzten paar Wochen hatte ich oft mit meiner Motivation zu             kämpfen und habe wirklich nur das allernötigste hinter mich           gebracht. Ich will gerne mehr lernen und freiwillige Aufgaben         und Übungen machen, es geht hier ja schließlich um mein Abi!

3. Schöner schreiben. Zeit lassen. Irgendwie habe ich mir in                 letzter Zeit eine Eigenart angeeignet, die ich selbst schon                   unlogisch finde: Im Unterricht schmier ich lieber schnell schnell     mit, schreib hässlich und kaum lesbar und schreib es zu Hause       nochmal, bevor ich mir im Unterricht die 3 Minuten mehr Zeit       nehme und gleich schön schreibe… Sachen nochmal zu                     schreiben bringt ja auch was aber nicht bei jedem Eintrag… 😀

4. Besser auf Klausuren vorbereiten. Ich habe es zwar immer                geschafft, den gesamten Stoff für eine Klausur                                      zusammenzufassen, aber meistens ist mir dann zum Ende hin        die Zeit ausgegangen um alles so gut zu lernen, dass ich es                einigermaßen gut hätte wiedergeben zu können. Eine Sache die      ich definitiv ändern möchte…

5. Regelmäßig wiederholen. Gerade Vokabeln oder wichtige                  Formeln will ich künftig regelmäßig wiederholen, damit ich              nicht vor den Klausuren dastehe und nicht mehr weiß, wo oben      und unten ist.. 😀

 

Naja, das waren denke ich mal mit die größten Baustellen beim Thema Schule…

Ich wünsche euch noch einen netten Abend!

Eure Romy ♥

 

Bild: tumblr.

Bearbeitung: Romy

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Alltag

Hin und her und drunter und drüber…

Sry Leute..

Leider geht im Moment bei mir alles drunter und drüber, wie die Überschrift schon verraten hat…

Ich komme jeden Abend erst um 7 nach Hause und bin froh, wenn ich einmal mit meiner Familie gemeinsam essen kann, was seit einer ganzen Woche schon nicht mehr der Fall war…. Ich hoffe ihr könnt das verstehen und freut euch mit mir auf andere Zeiten, in denen ich wieder mehr Zeit zum Bloggen finde ♥

Eure Romy ♥

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Alltag, Schule

Hilfe Hilfe Kursgewechsel!!

Oh. Mein. Gott.

Ich bin gerade richtig überfordert!

Kann man sich auf Mathe freuen!?

Wie ihr vielleicht wisst, geht gerade bei mir in Bayern das neue Halbjahr los… Und ich habe es irgendwie geschafft – fragt  mich nicht WIE – zum Halbjahr meinen Mathekurs zu wechseln, was ja eigentlich unmöglich ist… Oha…

Ich war einfach MEGA unzufrieden mit meiner jetzigen Mathelehrerin, weil sie einfach irgendwie die Verpeiltheit hoch 359086 ist und ich mich fast um 3 Noten verschlechtert hab…. Also von einer guten Durchschnitts-Zwei auf grade noch 5 Punkte…. Und das habe ich schonmal garnicht eingesehen, weil ich der Meinung bin, dass das nicht nur an meiner Faulheit liegen kann…

Dann habe ich erfahren, dass einer unserer Mathe-Lehrer 2 Wochen lang nicht da war und sein Kurs unserem nicht mehr aaaaaallzu weit vorraus ist (wir sind der langsamste Kurs -> gerade bei dem Thema angelangt, das alle anderen schon in der Klausur hatten) aber ich traue mir zu das alles aufzuholen….

Ja… Nach den Ferien bin ich im neuen Kurs und bin grad so mega euphorisch, dass ich euch das mitteilen wollte 😀

Wie gesagt: Kann man sich auf Mathe freuen!? Ich sage: JA! Mir stehen auf alle Fälle viele Lernstunden in den Ferien bevor, in denen ich mich quer durch meine Mathe-Starktrainer  pauken muss… Drückt mir die Daumen!

Hab euch lieb!

Eure Romy ♥

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Alltag, Einfach so, Schule

Der Kuchenkurs…

Oberstufe. Jeder kennt das, es gibt eigentlich immer EINEN Kuchenkurs. Und ich habe das Glück in eben diesem gelandet zu sein… 😀 Neues Thema: Kuchen (von der Lehrerin gebacken)! Jemand vergisst seine Klausur rechtzeitig abzugeben: Kuchen (vom Schüler gebacken)! Jemand hat Lust, einfach so einen Kuchen zu backen: KUCHEN!

Hach 🙂 Es gibt doch noch Lehrer, die einem den Schulalltag im wahrsten Sinne des Wortes versüßen 🙂

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